IPPMV - Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse Mecklenburg-Vorpommern e. V.
IPPMV - Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse Mecklenburg-Vorpommern e. V.

Veranstaltungsreihe "Psychoanalyse und Kunst"

Das IPPMV möchte einer interessierten Öffentlichkeit ermöglichen, an der lebendigen und offenen Diskussion über aktuelle theoretische, kulturelle und klinische Themen  der Psychoanalyse teilzunehmen.

Über das klinische Fach hinaus stellen wir daher auch Arbeiten aus anderen Anwendungsgebieten der Psychoanalyse vor: Kulturtheorie und Soziologie, Geschichte, Literatur, Film und bildende Kunst.

Hierzu hat sich die Veranstaltungsreihe "Psychoanalyse und Kunst" bereits seit mehreren Jahren etabliert, die das IPPMV gemeinsam dem Landesverband M-V der DGPT in Kooperation mit dem Literaturzentrum Vorpommern im Koeppenhaus Greifswald regelmäßig organisiert.

 

Veranstaltungsort: Literaturzentrum Vorpommern – Koeppenhaus
Bahnhofstraße 4/5, 17489 Greifswald,   Tel: 03834-773510,   www.koeppenhaus.de

Kartenvorverkauf: Café Koeppen; Stadtinformation Greifswald

Vorschau auf bereits geplante Veranstaltungen:

 

08. Juni 2018   -   Beginn 19.30 Uhr

verlegt auf 28. September 2018

Frau Dipl.-Psych. Delaram Habibi-Kohlen

(Bergisch-Gladbach)

"Das Singen und der Zuhörer - was passiert "dazwischen" und was hat das mit dem Alltag zu tun?"

 

19 Oktober 2018   -   Beginn 19.00 Uhr

Herr Dipl.-Psych. Detlef W. Schäfer (Oldenburg)

Psychoanalytische Filminterpretation "Manchester by the Sea"

Das Vergangene ist auch in der Gegenwart präsent.

Lee Chandler ist ein schweigsamer Einzelgänger. An einem feuchtkalten Wintertag erreicht ihn ein Anruf: Lee soll die Verantwortung für seinen 16jährigen Neffen übernehmen. Widerwillig kehrt er in seine Heimat zurück, in der vor Jahren ein furchtbares Ereignis sein Leben prägte und ihn aus der Bahn warf...

(138 Minuten)

 

12. Dezember 2018   -   Beginn 19.30 Uhr

Herr Wilhelm Rösing, Frau Marita Barthel-Rösing (Bremen)

"Bis zur Umkehrbank"

Aufgewachsen im Oderbruch, emigrierte Hans Keilson 1936 nach Holland. Während des Krieges arbeitete und überlebte der jüdische Arzt und Schriftsteller im holländischen Untergrund. Der Film verbindet Keilsons Erinnerungen an seine Heimatstadt mit Berichten anderer Bürger und fügt sie zu einer gemeinsamen Erzählung - widerstreitende Erinnerungen unter der Schale öffentlichen Vergessens. Mit Keilsons Gedichten verbinden sich Heimat und Exil. Doch spürbar wird vor allem der Deichbruch deutscher Geschichte. Hans Keilson steht für ein Erinnern, das Brücken baut.

(102 Minuten)

 

01. März 2019   -   Beginn 19.00 Uhr

Herr Dr. rer. soc. Christoph E. Walker (Tübingen)

Psychoanalytische Filminterpretation "Das weiße Band"   

Die Handlung des Schwarzweißfilms ist im Jahr vor Beginn des Ersten Weltkrieges in Norddeutschland angesiedelt und schildert mysteriöse Vorfälle im fiktiven Dorf Eichwald. Der Film verdeutlicht das bedrückende, insbesondere für die Heranwachsenden traumatisierende soziale und zwischenmenschliche Klima der damaligen Zeit, das selbst im engen Familienkreis von Unterdrückung und Verachtung, Misshandlung und Missbrauch sowie Frustration und emotionaler Distanz geprägt ist. Er wirft einen kritischen Blick auf den sittenstrengen Protestantismus.

(144 Minuten)

 

So erreichen Sie uns

Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse Mecklenburg-Vorpommern e. V. (IPPMV)

 

Sekretariat Frau Schreiber

Tel.: 0381-45903930381 - 45 903 93
(Mi 15-17 Uhr)

Fax: 0381- 40 311 330

E-Mail: ippmv@t-online.de

 

Postanschrift und

Institutsräume in Rostock:

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